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Mhlentor Bernau
Mhlentor - ein historisches Stadttor soll wiedererstehen

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Home Geschichte der ... Stadtmauerweg
Stadtmauerweg

StadtmauerwegDer Stadtmauerweg fhrt innerhalb der Stadtmauer entlang. Die Lnge betrgt ca. 1.450m und ist durchschnittlich 4-5m breit. Von der Stadtseite aus befinden sich am Weg meistens Stall- und Wirtschaftsgebude. An einigen wenigen Stellen befinden Stadtmauerwegsich dort auch bewohnte Hintergebude. Abgesehen von den drei Bernauer Toren (Knigstor, Mhlentor und Berliner Tor) bzw. dem StadtmauerPulverturm ist ein Haus direkt an die Stadtmauer gebaut. Hier ist die Rede von der hiesigen Scharfrichterei. Spter wurde dieses Haus flschlicherweise als Henkerhaus bezeichnet. Tatschlich wohnte aber nie ein Henker in diesem Haus. Im Laufe der Zeit wurden immer wieder Teile aus der Stadtmauer gebrochen. Hier legte man Straen an, welche den Stadtmauerweg kreuzten. Es verschwand das Mhlentor und auch das Berliner Tor. In relativ gleichmigen Abstnden befinden sich am Weg auch diverse Lughuser. Viele davon kann man auch heute noch bei einem Spaziergang entlang des Weges betrachten.

Das Henkerhaus

HenkerhausDer Stadtmauerweg rings um die Stadt ist laut Wernicke 1450 m lang. Sdwestlich vom Mhlentor, ca. 17m entfernt, befindet sich hart an der Stadtmauer zur hiesigen Scharfrichterei gehrige Wohnhaus.
Bis 1852 wurden hier Flechsen, Knochen, Felle und andere Teile des gefallenen Viehs getrocknet, und auch der Talg und das Fett ausgebraten. Da von diesen im Sommer oft ein starker Geruch ausging, wurde an der Basdorfer Landstrae ein Henkerhausbesonderes Gebude errichtet.
Spter nannte man das Haus des Abdeckerei-besitzers Henkerhaus, und stellte auch eine entsprechende Tafel auf. Tatschlich hat aber in diesem Haus nie ein Henker gewohnt. Es war damals noch ein kleiner Stall vorhanden, diese war das Wohnhaus des Henkers der auerhalb der Gemeinschaft wohnen musste.

 


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