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Bernau
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Bernauer Altstadt-Kurier
Aktuelles und Wissenswertes über Bernau

Mühlentor Bernau
Mühlentor - ein historisches Stadttor soll wiedererstehen

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Wallanlagen

WallanlagenEs sind keine sicheren Informationen über die Zeit der Entstehung vorhanden. So äußerte sich August Wernicke in seiner Chronik. Als Bernau 1232 zur Stadt erhoben wurde, war nur ein einfacher Wall und Graben, sowie wahrscheinlich ein Planke- oder Palisadenzaun vorhanden. Erst später wurde eine massive Mauer aus Feldsteinen errichtet. In diesem Zuge baute man auch die Wälle und Gräben aus. Die Bernauer waren 1402 vor den Quitzow`s (Adelsgeschlecht) geschützt, und konnten 1432 den Hussiten standhalten. Daraus schließt man, dass zu diesem Zeitpunkt die Wallanlagen und die Stadtmauer voll ausgebaut waren und ausreichenden Schutz boten. Im folgenden sind nur einige Wälle genannt: 1) der Mauerwall (ca. 285m), 2) Der Hohe Wall (ca. 323m), 3) Der Kirchhofswall (ca. 420m) 4) Der Jungfernwall (ca. 400m), 5) Der Kalandswall (ca. 150m), 6) Der Berliner Wall (ca. 380m), 7) Der Schützenwall (ca. 190m). Im südlichen Bereich der Stadtmauer, zwischen „Berliner Tor“ und „Königstor“, war die Stadt durch das sumpfige Wiesenterrain geschützt. WallanlagenDeshalb hatte man dort nur einen Wall, an dessen Innenseite sich ein Graben befand und an der Außenseite die verlegte „Panke“ entlang floss. Die nördlichen Wallanlagen waren meist mit stolzen Eichenbäumen bepflanzt. Der südliche Teil wurde nicht nur mit Obstbäumen, sondern auch mit Weinstöcken bepflanzt. Ab ca. 1800 wurden die Wälle immer mehr zum Promenieren genutzt.

 


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