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Breitscheidstraße

Breitscheidstraße

KaiserstrasseUrsprünglich handelt es sich um den „Angergang“. Dieser Weg verlief von der „Bahnhofstraße“ bis zur Einmündung der „Klementstraße“. Das erste Haus entstand dort im Jahre 1853, also etwa 10 Jahre nach dem Bau der Eisenbahn. In den weiteren Jahren bis 1875 kamen einige Wohnhäuser und eine Seiden-warenfabrik hinzu. Zu dieser Zeit war es noch ein ungepflasterter Weg, der von Rinnen und Morast reichlich zu bieten hatte. 1875 wurde dann endlich gepflastert. Nun erhielt die Straße den Namen „Kaiserstraße“. Der Maurermeister Julius Klement erwarb 1878 Wiesen und Gärten zwischen der „Panke“ und der „Chausseestraße“ (heute „Weissenseerstraße“) und beauftragte auf eigene Kosten den Bau eines Fahrdamms. Im Volksmund nannte man diesen Abschnitt „Klement`sche Privatstraße“ oder auch Kaiserstrasseverlängerte „Kaiserstraße“. 1906 wurde an dieser Straße das "Königliche Postamt erbaut.  Als 1907/1908 die „Herz-Jesu-Kirche“ gebaut wurde erwarb die Stadt Straßenland, um die „Kaiserstraße“ bis zur „Börnicker Straße“ weiterzuführen. Zur Weimarer Zeit erhielt die gesamte Straße den Namen „Breitscheidstraße“ und zur Hitlerzeit bakam sie den Namen „Horst-Wessel-Straße“. Nach 1945 wurde sie dann wieder in „Breitscheidstraße“ umbenannt.

 


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